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	<title>Geonetzwerk Münsterland &#187; Nachrichten</title>
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		<title>Gewusst wo: „Wirtschaftswunderland.com“ zeigt die Potenziale des Wirtschaftsstandortes Münsterland</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt vernetzt sich immer mehr, auch in der Wirtschaft – da  verliert schnell den Überblick, wer sich nicht ständig auf dem Laufenden  hält. Unternehmer und Investoren sollen es im Münsterland ab sofort  leichter haben: Wirtschaftswunderland.com heißt der neue  Online-Wirtschaftsatlas des Münsterland e.V., der vor allem eins  verspricht: Transparenz.
Ob einzelne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_955" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a title="Präsentation des Branchenatlas Münsterland &lt;br /&gt;&amp;copy; Münsterland e.V." rel="Lightbox" href="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2011/05/102921P.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-955     " style="border: 0pt none; margin: 2px;" title="102921P" src="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2011/05/102921P-120x120.jpg" alt="Präsentation des Branchenatlas Münsterland &lt;br /&gt;&amp;copy; Münsterland e.V." width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Präsentation des Branchenatlas Münsterland © Münsterland e.V.</p></div>
<p>Die Welt vernetzt sich immer mehr, auch in der Wirtschaft – da  verliert schnell den Überblick, wer sich nicht ständig auf dem Laufenden  hält. Unternehmer und Investoren sollen es im Münsterland ab sofort  leichter haben: Wirtschaftswunderland.com heißt der neue  Online-Wirtschaftsatlas des Münsterland e.V., der vor allem eins  verspricht: Transparenz.</p>
<p>Ob einzelne Firmen oder ganze Branchen, Netzwerke,  Forschungseinrichtungen oder freie Gewerbeflächen: Per Mausklick  erscheint auf einer Kartenansicht des Münsterlandes, wer wo zu finden  ist. „Besonders hervorgehoben sind dabei die Leitbranchen der Region,  Maschinenbau, Ernährungsgewerbe, Logistik, Gesundheitswirtschaft,  Wissensintensive Dienstleistungen sowie Innovative Werkstoffe &amp;  Ressourceneffizienz. Das sind die sechs Kompetenzfelder, in denen das  Münsterland besonders stark ist“, erklärt Klaus Ehling, Geschäftsführer  und Sprecher des Münsterland e.V. <span id="more-952"></span></p>
<p>Wirtschaftswunderland.com zeigt alles,  was für eine erfolgreiche Vernetzung von Wirtschaftsakteuren wichtig  ist: „Wer eine Innovation voranbringen will und den passenden  Kooperationspartner sucht, für den hält das Portal hilfreiche  Informationen bereit“, sagt Bernd Münstermann, Geschäftsführer der  Münstermann GmbH, die den Innovationspreis Münsterland 2009 gewonnen  hat.</p>
<p>Ziel des Online-Wirtschaftsatlasses sei dabei nicht nur die  transparente Darstellung der Erfolge und Potenziale einzelner Branchen:  „Mit diesem Instrument soll auch die überregionale Wahrnehmung des  Münsterlandes gesteigert werden“, unterstreicht Dr. Jürgen Grüner,  Geschäftsführer wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH, und  ergänzt: „Das Portal ist eine ideale Plattform, um den  Wirtschaftsstandort Münsterland mit seinen spezifischen Kompetenzen noch  stärker zu profilieren.“</p>
<p>Neben Informationen zu den sechs besonderen Kompetenzfeldern sowie  anderen Branchen des Münsterlandes hält der Online-Wirtschaftsatlas  Wissenswertes zu Verbänden, Hochschulen, Gründer- und  Technologiezentren, Innovationspreisträgern,  Wirtschaftsförderungsgesellschaften sowie Mitgliedern des Münsterland  e.V. bereit. „Investoren wird so transparent aufgezeigt, wo sie das  perfekte Umfeld für ihr Unternehmen finden. Sie erfahren außerdem,  welche Kooperationspartner aus Wirtschaft und Wissenschaft in den  relevanten Wertschöpfungsketten bereits vorhanden sind“, erläutert  Matthias Günnewig, Geschäftsleiter der Technologieförderung Münster.</p>
<p>Die Teilnahme ist einfach und kostenlos: Interessierte  Wirtschaftsakteure können sich auf Wirtschaftswunderland.com unter der  Rubrik „Für Unternehmen“ anmelden, anschließend werden sie durch die  Mitarbeiter des Münsterland e.V. freigeschaltet und können ihre Firma  selbst vorstellen.</p>
<p>Wirtschaftswunderland.com ist Bestandteil des „Regionalen  Entwicklungskonzepts Münsterland“, ein Förderprojekt des  nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums und der Europäischen  Union, das der Münsterland e.V. seit Oktober 2009 durchführt. Entwickelt  wurde der Online-Wirtschaftsatlas in Kooperation mit der Hansa-Luftbild  AG, gepflegt und gewartet wird das Angebot vom Münsterland e.V.</p>
<p>Weitere Informationen sind im Internet unter <a href="http://www.wirtschaftswunderland.com" target="_blank">www.wirtschaftswunderland.com</a> zu finden.</p>
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		<title>Börse für Abschlussarbeiten und Praktikumsplätze online</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 15:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland (GiN) e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Geoinformatik (GfGI), dem GEOkomm e.V. und dem Geonetzwerk Münsterland ein neues Internetforum (www.gi-boerse.de) ins Leben gerufen, mit der Studenten der Geoinformatik und angrenzender Branchen, Firmen sowie Vertreter der öffentlichen Verwaltung eine zentrale Austauschplattform für die Suche nach Praktikumsplätzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gi-boerse.de" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-946" style="border: 0pt none;" title="site_logo" src="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2011/03/site_logo.jpg" alt="" width="450" height="81" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland (GiN) e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Geoinformatik (GfGI), dem GEOkomm e.V. und dem Geonetzwerk Münsterland ein neues Internetforum (<a href="http://www.gi-boerse.de" target="_blank">www.gi-boerse.de</a>) ins Leben gerufen, mit der Studenten der Geoinformatik und angrenzender Branchen, Firmen sowie Vertreter der öffentlichen Verwaltung eine zentrale Austauschplattform für die Suche nach Praktikumsplätzen, Abschlussarbeitsthemen bzw. geeigneten Kandidaten erhalten.<span id="more-947"></span></p>
<p>Jedes Jahr sucht eine große Anzahl Studenten zum Ende Ihres Studiums ein interessantes Thema für eine Abschlussarbeit oder in den Semesterfeien die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln. Auf der anderen Seite stehen die Wirtschaft und die öffentliche Verwaltung, die interessante Themen zu bieten haben und auch immer wieder Praktikanten suchen, um erste Kontakte zu Absolventen und mögliche Mitarbeiter zu knüpfen.</p>
<p>Die Suche nach geeigneten Themen, Praktikumsplätzen und Kandidaten war bisher für alle Beteiligten mühselig und zeitaufwendig. „In vielen Gesprächen mit unseren Verbandsmitgliedern kristallisierte sich die Notwendigkeit heraus, eine Plattform zu schaffen, mit der Firmen und Studenten besser zueinander finden“, so Daniel Tomowski, Geschäftsführer des GiN e.V.. Aus diesem Grund wurden die Arbeiten an der Geoinformatik-Börse für Abschlussarbeitsthemen und Praktikumsplätze aufgenommen. „Wir wollten aber keine Lösung schaffen, die nur für unsere Vereinsmitglieder zu nutzen ist, da die Problematik nicht nur von uns sondern auch anderen Vereinen und Verbänden erkannt wurde, so das wir mit der GfGI, dem GEOkomm e.V. und dem Geonetzwerk Münsterland weitere starke Partner mit ins Boot geholt haben“, ergänzte Jens Schaefermeyer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement des GiN e.V..</p>
<p>Die Arbeiten an der Geoinformatik-Börse sind abgeschlossen und das kostenlose Forum steht für alle Interessierten ab sofort unter <a href="http://www.gi-boerse.de/">www.gi-boerse.de</a> zur Verfügung. Beteiligen kann sich jeder, der im Bereich der Geoinformatik Praktikumsplätze bzw. anwendungsnahe und interessante Themen für Abschlussarbeiten anbieten kann bzw. auf der Suche danach ist. Für weitere Informationen zur Geoinformatik-Börse für Abschlussarbeitsthemen und Praktikumsplätze stehen die Mitarbeiter des GiN e.V. zur Verfügung. Auch sind weitere Vereine und Verbände, die das Forum unterstützen wollen herzlich willkommen und wenden sich bitte an <a href="mailto:info@gin-online.de">info@gin-online.de</a></p>
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		<title>GEOINFORMATIK 2011 &#8211; Frühbucherrabatt sichern!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 16:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bis zum 01. Mai 2011 können Sie sich einen Frühbucherrabatt für die Konferenz GEOINFORMATIK 2011 sichern. Zugreifen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-941" title="geochange_fullbanner" src="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2011/03/geochange_fullbanner.gif" alt="" width="468" height="60" /></p>
<p>Bis zum 01. Mai 2011 können Sie sich einen Frühbucherrabatt für die Konferenz GEOINFORMATIK 2011 sichern. <a href="http://www.geoinformatik2011.de/" target="_blank">Zugreifen</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Software gegen weiße Flecken auf der Landkarte</title>
		<link>http://www.geonetzwerk-muensterland.de/nachrichten/2010/11/software-gegen-weise-flecken-auf-der-landkarte/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[ifgi]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Welches Ausmaß hat eine Ölverschmutzung auf hoher See? Wohin breitet  sich das Öl aus? Um solche Fragen zu beantworten, stehen nun erstmals  Landkarten im Internet zur Verfügung, die Luft-, Boden- und  Wasserverschmutzung in Echtzeit darstellen. Dieses für jeden zugängliche  Angebot ist das Ergebnis des internationalen Forschungsprojektes  &#8220;Interoperability and Automated Mapping&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-233" title="ifgi1" src="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2008/10/ifgi1.gif" alt="" width="120" height="43" />Welches Ausmaß hat eine Ölverschmutzung auf hoher See? Wohin breitet  sich das Öl aus? Um solche Fragen zu beantworten, stehen nun erstmals  Landkarten im Internet zur Verfügung, die Luft-, Boden- und  Wasserverschmutzung in Echtzeit darstellen. Dieses für jeden zugängliche  Angebot ist das Ergebnis des internationalen Forschungsprojektes  &#8220;Interoperability and Automated Mapping&#8221; (<a href="http://www.intamap.org" target="_blank">INTAMAP</a>). Dabei haben  Wissenschaftler eine Software entwickelt, die Umrisskarten erstellt,  welche nicht nur das exakte Verschmutzungsgebiet darstellen, sondern  auch zeigen, woher die Schadstoffe kommen und wohin sie sich bewegen.<span id="more-934"></span></p>
<p>&#8220;Das Projekt ist ein Beispiel dafür, wie Forschung helfen kann,  Menschen und Umwelt zu schützen. Mit den neu entwickelten Systemen  können Behörden und Bürger künftig schnell auf Gefahrenlagen reagieren  und die weitere Entwicklung einer Umweltkatastrophe besser einschätzen&#8221;,  betont Prof. Dr. Edzer Pebesma, Koordinator des nun abgeschlossenen  Projektes und stellvertretender Direktor des <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/institut-fur-geoinformatik-universitat-munster/' title='Institut für Geoinformatik, Universität Münster'>Instituts für Geoinformatik  der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster</a></strong>. Die Europäische  Kommission unterstützte INTAMAP innerhalb des sechsten  EU-Forschungsrahmenprogramms mit 1,8 Millionen Euro. Beteiligt waren  Wissenschaftler aus Österreich, Belgien, Griechenland, den Niederlanden,  Großbritannien und Deutschland.</p>
<p>Die neue Methode löse ein  Problem, sagen die Forscher: Bisher könne etwa bei einer Ölhavarie in  europäischen Gewässern durch Messungen zwar das betroffene  Verschmutzungsgebiet genau bestimmt werden. Oft sei aber nicht klar, wie  stark die Verschmutzung ist oder woher sie kommt. Ohne diese  Informationen sei es für die Behörden schwierig, schnell zu handeln und  der Verschmutzung wirksam zu begegnen. So müssten beispielsweise  Entscheidungen über eine Notevakuierung auf der Basis von Informationen  getroffen werden, die von relativ wenigen, zum Teil weit  auseinanderliegenden Messpunkten stammen. &#8220;Ohne Angaben über die  Schadstoffbelastung zwischen diesen Messpunkten haben die  Verantwortlichen aber keinen vollständigen Überblick über das Ausmaß des  Verschmutzungsproblems&#8221;, erklärt Edzer Pebesma.</p>
<p>Mithilfe der  sogenannten Interpolationsmethode verdeutlicht INTAMAP, was zwischen den  Messpunkten geschieht. Daher gibt die Karte ein genaueres Bild der  Lage. Da hierfür eine lange Rechenzeit notwendig sein kann, entscheidet  die Software anhand der im Ernstfall zur Verfügung stehenden Zeit, ob  für eine sehr detailreiche Karte die genauste Interpolation erfolgt.  Müssen beispielsweise Behörden schnell Entscheidungen über einen  Rettungseinsatz treffen, erstellt das System in kurzer Zeit eine  einfachere Darstellung, die zunächst einen groben Überblick über die  Situation gibt und eine zeitnahe Reaktion ermöglicht.</p>
<p>Herzstück  des Projekts ist eine quelloffene, also für jeden Interessierten  zugängliche Interpolationssoftware, die über Webdienste mit der  Außenwelt verbunden wird. Sie kann mit Rohdaten arbeiten, die nach den  offenen Standards des &#8220;Open Geospatial Consortium&#8221; (OGC) im Internet  veröffentlicht werden. Sobald die Daten verarbeitet sind, können die  Karten mit Hilfe von Webdiensten, die ebenfalls den OGC-Standards  entsprechen, nach Bedarf automatisch erstellt, im Web dargestellt und  aktualisiert werden.</p>
<p>Ein mögliches Anwendungsbeispiel von INTAMAP  für Privatpersonen betrifft die Partikelkonzentration aus städtischer  und industrieller Luftverschmutzung. Sie kann schon in kurzen  Entfernungen recht unterschiedlich sein. Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit  fährt, könnte mit Hilfe von INTAMAP die mittlere Schadstoffbelastung  berechnen und verschiedene Fahrwege miteinander vergleichen. Ein anderes  Anwendungsbeispiel betrifft Behörden und wird bereits umgesetzt: Das  deutsche Bundesamt für Strahlenschutz benutzt das INTAMAP-System zur  Darstellung der Ergebnisse der stündlichen Gammastrahlenmessung durch  die Plattform &#8220;EURDEP&#8221; (European Radiological Data Exchange Plattform).</p>
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		<title>Kreis Warendorf gewinnt 2. Platz beim GIS Best Practice Award 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 09:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[kr_waf]]></category>

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		<description><![CDATA[Für verschiedene Kooperationen und Projekte zum  Aufbau einer Geodateninfrastruktur ist der Kreis Warendorf mit  dem zweiten Platz  beim Wettbewerb um den diesjährigen GIS Best Practice  Award ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde mit der Auszeichnung, die  im Rahmen der Fachmesse INTERGEO in Köln vorgenommen wurde, unter  anderem die vorbildliche Kooperation des Kreises mit Städten, Gemeinden  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_925" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a title="Der Leiter des Vermessungs- und Katasteramtes des Kreises Warendorf, Dr. Bernd-Ulrich Linder (2.v.r.), stellte bei der Preisverleihung die ausgezeichneten Projekte vor. Im Bild weitere Amtsleiterkollegen und Fachleute aus dem Müntserland, v.l.: Holger Michels (Technologieförderung Münster), Michael Tegtmeier (Stadt Münster), Karl-Peter Theis (Kreis Borken), Manfred Wewers (Kreis Coesfeld) und Henning Meyer (Kreis Steinfurt)." rel="lightbox" href="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2010/10/b39cf38c67.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-925  " style="border: 0pt none;" title="b39cf38c67" src="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2010/10/b39cf38c67-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtplan Münsterland auf der Intergeo 2010</p></div>
<p>Für verschiedene Kooperationen und Projekte zum  Aufbau einer Geodateninfrastruktur ist der <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/kreis-warendorf/' title='Kreis Warendorf'>Kreis Warendorf</a></strong> mit  dem zweiten Platz  beim Wettbewerb um den diesjährigen GIS Best Practice  Award ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde mit der Auszeichnung, die  im Rahmen der Fachmesse INTERGEO in Köln vorgenommen wurde, unter  anderem die vorbildliche Kooperation des Kreises mit Städten, Gemeinden  und weiteren Partnern in der Region.<span id="more-924"></span></p>
<p>Geodaten haben in den letzten Jahren für Bürger,  Wirtschaft und Verwaltung eine herausragende Bedeutung erlangt. Dies  zeigen nicht zuletzt die Verkaufszahlen von Navigationsgeräten oder die  Anzahl der Internetzugriffe auf Anwendungen wie Google Maps.</p>
<p>Die im Kreis Warendorf bereitgestellte  Geodateninfrastruktur sorgt zum Beispiel dafür, dass touristische  Informationen oder Daten der Landschaftsplanung zusammen mit  topographischen Grundlagenkarten nahtlos und jederzeit aktuell im  Internet zur Verfügung stehen. Dabei werden Daten, die bei verschiedenen  Gemeinden oder Kreisen vorhanden sind, automatisch zusammengeführt.</p>
<p>Der GIS Best Practice Award wird jährlich vom <a href="http://www.dvw.de" target="_blank">DVW  e.V. &#8211; Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement</a> &#8211;  mit Unterstützung weiterer Verbände des Geoinformationswesens an  Preisträger aus Wirtschaft, Forschung oder Verwaltung verliehen, die  herausragende Leistungen im Bereich des Geoinformationswesens nachweisen  können. Der diesjährige Preis wurde im Rahmen der INTERGEO, der  weltgrößten Messe für Geoinformationstechnik und Vermessung, die in  diesem Jahr in Köln stattfand, überreicht.</p>
<p>Der Leiter des Vermessungs- und Katasteramtes des  Kreises Warendorf, Dr. Bernd-Ulrich Linder, stellte in einem Vortrag die  verschiedenen Kooperationsvereinbarungen, die der Kreis mit Partnern  geschlossen hat, sowie die ausgezeichneten Projekte im Einzelnen auf der  INTERGEO vor.</p>
<p>Für vorbildhaft hält der DVW beim Kreis Warendorf  insbesondere die Art und Weise der Kooperation des Kreises mit seinen  Städten und Gemeinden, mit den Kreisen im Münsterland und mit der Stadt  Münster beim Aufbau von Webdiensten zur Bereitstellung von Geodaten.  Besonders gewürdigt wurde auch, dass der Kreis dabei Partner aus der  freien Wirtschaft und Hochschulen einbezieht.</p>
<p>Als besonders gelungenes Projekt wurde der  Internetstadtplan Münsterland (<a href="http://www. stadtplan-muensterland.de" target="_blank">www. stadtplan-muensterland.de</a>)  angesehen, über den Freizeit- und Infrastrukturinformationen aus dem  ganzen Münsterland präsentiert und ausgedruckt werden können. Gewürdigt  wurden auch die Maßnahmen des Kreises, gemeinsam mir anderen Stellen die  Bedingungen für die Nutzung von Geodaten landesweit zu vereinheitlichen  und Standards für Freizeitinformationen zu entwickeln.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Autor: <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/kreis-warendorf/' title='Kreis Warendorf'>Kreis Warendorf</a></strong></p>
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