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	<title>Geonetzwerk Münsterland &#187; Nachrichten</title>
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		<title>Entwicklungshilfe mit dem Kinderlaptop</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Junge Wissenschaftler der Universität Münster waren für zwei Wochen in  Ruandas Hauptstadt Kigali im Einsatz. Dort haben sie gemeinsam mit  Schülern der Kagugu-Grundschule eine Lernsoftware getestet, die am  Institut für Geoinformatik für das sogenannte 100-Dollar-Laptop  entwickelt wurde. Mit dem Programm ist es möglich, das räumliche Denken  von Kindern und Jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_883" class="wp-caption aligncenter" style="width: 494px"><img class="size-full wp-image-883 " style="border: 0pt none; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Projekt Geospatial Learning in Ruanda" src="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2010/05/upm12869-2.jpeg" alt="" width="484" height="172" /><p class="wp-caption-text">Projekt Geospatial Learning in Ruanda, © Universität Münster</p></div>
<p style="text-align: left;">Junge Wissenschaftler der Universität Münster waren für zwei Wochen in  Ruandas Hauptstadt Kigali im Einsatz. Dort haben sie gemeinsam mit  Schülern der Kagugu-Grundschule eine Lernsoftware getestet, die am  <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/institut-fur-geoinformatik-universitat-munster/' title='Institut für Geoinformatik, Universität Münster'>Institut für Geoinformatik</a></strong> für das sogenannte 100-Dollar-Laptop  entwickelt wurde. Mit dem Programm ist es möglich, das räumliche Denken  von Kindern und Jugendlichen durch digitale Kartensoftware zu fördern  und zugleich spielerisch den Umgang mit modernen Navigationssystemen   und -programmen, wie zum Beispiel &#8220;Google Earth&#8221;, zu vermitteln. <span id="more-882"></span></p>
<p style="text-align: left;">So  konnten die Jungen und Mädchen mithilfe der handlichen Minirechner und  mit Satellitenempfängern auf eigene Faust ihren Schulhof und die  unmittelbare Umgebung vermessen und die Ergebnisse anschließend auf digitale Karten übertragen und ansehen.</p>
<p>Henning Bredel, Diplom-Student am Institut für Geoinformatik und  Hauptentwickler der Software, sowie Thomas Bartoschek, Doktorand am  gleichen Institut, wollen mit ihrer Arbeit in Ruanda einen Beitrag zur  Entwicklung des Landes hin zu einer modernen Wissensgesellschaft  leisten. Die ruandische Regierung verfolgt dieses Ziel seit einigen  Jahren, unter anderem mit einer verbesserten technischen Ausrüstung der  Schulen des Landes. Die besonders preiswerten 100-Dollar-Laptops, die  speziell für Kinder in Entwicklungsländern entwickelt wurden, sind ein  wichtiger Eckpfeiler dieses Konzepts.</p>
<p>&#8220;<em>Bei den Schülern und Lehrern an der Kagugu-Grundschule ist das  Projekt toll angenommen worden. Die Software hat hervorragend  funktioniert, und wir konnten tatsächlich schon nach wenigen  Übungseinheiten einen Lernerfolg bei den Schülerinnen und Schülern  feststellen. Es war unser Ziel, das räumliche Verstehen der Kinder  mithilfe digitaler Karten zu fördern, und das ist uns voll gelungen</em>&#8220;, so  Thomas Bartoschek nach seiner Rückkehr.</p>
<p>Die robusten und kindgerechten Laptops wurden bereits im März an der  Bodelschwinghschule in Münster erfolgreich erprobt. Durch den Einsatz  ihrer Software in verschiedenen Ländern verfolgen die münsterschen  Wissenschaftler auch einen interkulturellen Forschungsansatz: Sie wollen  herausfinden, ob es kulturell bedingt unterschiedliche  Herangehensweisen bei der Arbeit mit digitaler Kartensoftware gibt.  Diese Erkenntnisse sollen in die weitere Entwicklungsarbeit einfließen,  um so möglichst universal verständliche Anwendungen für Kinder und  Jugendliche herstellen zu können.</p>
<p>Führende Mitarbeiter der Initiative &#8220;One-Laptop-per-Child&#8221;, die den  100-Dollar-Laptop konzipiert und sich zum Ziel gesetzt hat, möglichst  vielen Kindern in Entwicklungs- und Schwellenländern Zugang zu den  Geräten zu verschaffen, zeigten sich begeistert über die Arbeit der  münsterschen Wissenschaftler in Kigali. So wurde bereits angekündigt,  die Software zukünftig auf allen derzeit rund 140.000 Rechnern in Ruanda  einsetzen zu wollen. Zudem werden Überlegungen angestellt, das  Programms auch in Uruguay, wo bereits eine Million der kompakten Rechner  verteilt wurde, anzuwenden.</p>
<p>Unterstützung bekommen die &#8221;One-Laptop-per-Child&#8221;-Mitarbeiter dabei  unter anderem durch das <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/institut-fur-geoinformatik-universitat-munster/' title='Institut für Geoinformatik, Universität Münster'>Institut für Geoinformatik der Universität  Münster</a></strong>, die gemeinnützige <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/52north-gmbh/' title='52° North GmbH'>&#8220;Open Source&#8221;-Initiative &#8220;52° North&#8221;</a></strong> und die  Firma <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/esri-deutschland-gmbh/' title='ESRI Deutschland GmbH, Niederlassung Münster'>ESRI</a></strong>, die gemeinsam für die Entsendung der beiden  Nachwuchswissenschaftler verantwortlich waren und derzeit nach weiteren  Partnern suchen, um mit zusätzlichen finanziellen Förderungen die Arbeit  an diesem Erfolg versprechenden Projekt auszuweiten.</p>
<p><a href="http://52north.org/GeospatialLearning/" target="_blank">Projekt-Blog im Internet</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Autor: <a href="http://www.uni-muenster.de/journalisten/presse.html" target="_blank">Universität Münster, Presse- und Informationsamt</a></p>
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		<title>European Satellite Navigation Competition 2010 startet</title>
		<link>http://www.geonetzwerk-muensterland.de/nachrichten/2010/04/european-satellite-navigation-competition-2010-startet/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[NAVISAT, der Nordrhein-Westfälische Anwenderverbund für integrierte Satellitennavigationslösungen e.V. lädt ein zum Kick-Off des European Satellite Navigation Competition 2010 für die Region Nordrhein-Westfalen. Der European Satellite Navigation Competition ist ein internationaler Ideenwettbewerb, der die besten Ideen für Anwendungsinnovationen im Bereich Satellitennavigation auszeichnet. Er wird seit 2004 von der Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen ausgerichtet und richtet sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.navisat.de">NAVISAT</a>, der Nordrhein-Westfälische Anwenderverbund für integrierte Satellitennavigationslösungen e.V. lädt ein zum Kick-Off des European Satellite Navigation Competition 2010 für die Region Nordrhein-Westfalen. Der European Satellite Navigation Competition ist ein internationaler Ideenwettbewerb, der die besten Ideen für Anwendungsinnovationen im Bereich Satellitennavigation auszeichnet. Er wird seit 2004 von der Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen ausgerichtet und richtet sich an Firmen, Unternehmer, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Privatpersonen.<span id="more-872"></span></p>
<p>Eine der 18 teilnehmenden High-Tech-Regionen ist Nordrhein-Westfalen und NAVISAT beteiligt sich bereits zum dritten Mal als regionaler Ausrichter in NRW. In den vergangenen Jahren sind bereits viele beachtete innovative Projektideen aus Nordrhein Westfalen in den Wettbewerb eingegangen. Wie auch im vergangenen Jahr fokussiert der Wettbewerb in Nordrhein-Westfalen insbesondere Hochschulen und Forschungseinrichtungen.</p>
<p>&#8220;<em>In 2009 haben die eingereichten Ideen unsere Erwartungen übertroffen und wir  sind sehr zuversichtlich, dass auch in diesem Jahr wieder spannende Projektideen für Satellitennavigationsanwendungen eingereicht werden. Die gute Zusammenarbeit mit der Innovationsallianz Nordrhein-Westfalen ist auch bei diesem Wettbewerb sehr wertvoll und unterstützt den Wissenstransfer von Hochschulen in die Unternehmen. Wir freuen uns und sind gespannt auf Ihre Ideen!</em>&#8221; so Peter Loef, Vorstandsvorsitzender von NAVISAT e.V.</p>
<p>Der Wettbewerb läuft bis zum 31. Juli 2010. Die regionale Kick-Off Veranstaltung am 16. April 2010 ist offen für alle Interessenten und soll für eine Teilnahme am ESNC 2010 begeistern. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist gewünscht an <a href="mailto:veranstaltungen@navisat.de">veranstaltungen@navisat.de</a> . Beginn ist um 14 Uhr im Westring 303 in 44629 Herne.</p>
<p>Auch ohne Teilnahme an der Kick-Off Veranstaltung ist eine Anmeldung zum Wettbewerb möglich.</p>
<p>Nähere Informationen über die Teilnahmeinformationen, den Wettbewerb und das Programm der Kick-Off Veranstaltung finden Sie unter:</p>
<p><a href="http://www.navisat.de/esnc-wettbewerb-2010.html" target="_blank">http://www.navisat.de/esnc-wettbewerb-2010.html</a></p>
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		<title>Mit Satellitenbildern Wanderungen planen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorfreude auf den Frühling wächst von Tag zu Tag  – und damit auch die Lust, wieder per Pedes die Natur zu erleben. Wer  seine nächste Wanderung im Münsterland plant und dabei das Internet zu  Rate ziehen möchte, hat ab sofort gute Karten. Alle 24 Hauptwanderwege  des Westfälischen Heimatbundes stehen nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_849" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a title="Wanderweg im Stadtplan Münsterland" rel="lightbox" href="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2010/03/11106d7bf6.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-849" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="11106d7bf6" src="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2010/03/11106d7bf6-120x120.jpg" alt="Wanderweg im Stadtplan Münsterland" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderweg im Stadtplan Münsterland</p></div>
<p>Die Vorfreude auf den Frühling wächst von Tag zu Tag  – und damit auch die Lust, wieder per Pedes die Natur zu erleben. Wer  seine nächste Wanderung im Münsterland plant und dabei das Internet zu  Rate ziehen möchte, hat ab sofort gute Karten. Alle 24 Hauptwanderwege  des Westfälischen Heimatbundes stehen nach über sechsmonatiger  gemeinsamer Arbeit des Kreises Warendorf und des westfälischen  Heimatbundes digitalisiert zur Verfügung. Im Internet-Auftritt des  Stadtplans Münsterland <a href="http://www.stadtplan-muensterland.de/">www.stadtplan-muensterland.de</a> sind sie kostenlos unter der Rubrik Wanderwege einzeln abrufbar.<span id="more-848"></span></p>
<p>Als erstes sieht der Nutzer im Internet eine  stichwortartige Beschreibung des Wegeverlaufs, die meisten  Beschreibungen sind bebildert. Jetzt setzt die digitale Nutzung ein: Der  Wegeverlauf kann detailliert auf dem Stadtplan verfolgt werden, bei  entsprechender Vergrößerung sind in den Innenstädten zur besseren  Orientierung sogar die Straßennamen oder die Luftbilder sichtbar.  Natürlich können die Wanderkarten auch ausgedruckt werden.</p>
<p>Doch der neue Internet-Auftritt bietet noch  wesentlich mehr Spannendes. So kann der ausgesuchte Wanderweg mit dem  Programm „Google Maps“ betrachtet werden, ebenfalls mit starken  Ausschnittsvergrößerungen bis hin zu Straßennamen. Und noch ein Clou:  Alle Wanderwege des Westfälischen Heimatbundes sind, bei entsprechender  Computer-Ausrüstung, auf „Google Earth“ sichtbar. Das Programm zeigt  Satelliten- und Luftbilder, die mit Geodaten überlagert sind. Und eben  solche Geodaten sind auch die Wanderwege des Westfälischen Heimatbundes.  So sieht der Wanderer im Luftbild, wohin ihn der Weg führt, ob durch  den Wald, entlang eines Baches, über eine Wiese oder durch Straßen. Die  Wanderwege können auch mit einem Flugsimulator abgeflogen werden. Werden  links und rechts des Weges kleine blaue Kästchen sichtbar, zeigen diese  nach Anklicken Fotos von Sehenswürdigkeiten und Naturereignissen am  Wegesrand.</p>
<p>Ein weiterer Service für Technik-Freunde: Alle  Wanderwege des Westfälischen Heimatbundes stehen kostenlos als  gpx-Dateien zur Verfügung. Damit kann der Wanderer seinen  GPS-Navigationsempfänger oder neuere GPS-Handys bestücken, die ihm dann  mit diesem Programm in der Natur den Weg weisen. Bei aller technischer  Errungenschaft wird auch in Zukunft das weiße X an den Bäumen und  Laternenpfählen nicht fehlen. Sie sind und bleiben die Hauptorientierung  beim Wandern im Münsterland – dafür sorgen 35 ehrenamtliche Wegewarte,  die die Wanderwege regelmäßig inspizieren.</p>
<p>Der Internet-Auftritt <a href="http://www.stadtplan-muensterland.de/">www.stadtplan-muensterland.de</a> ist eine Kooperation der vier Münsterlandkreise Borken, Coesfeld,  Steinfurt, Warendorf und der Stadt Münster. Die Federführung des  Freizeitkatasters und des gemeinsamen Geoportals, das viele weitere  „technische Schmankerl“ enthält, liegt beim Vermessungs- und Katasteramt  des Kreises Warendorf. Die Geodaten der angebotenen Wanderwege  entstammen dem Freizeitkataster der Bezirksregierung Köln. Weitere  Kooperationspartner sind der Westfälische Heimatbund, der Verein  Münsterland e.V., und Marktplatz Münsterland mit seinen 70  Internet-Marktplätzen und dem Münsterland-Portal www.muensterland.de, in  dem der Westfälische Heimatbund unter anderem seine monatlichen  Wandertipps veröffentlicht.</p>
<p>Der Westfälische Heimatbund und der Kreis Warendorf  wollen in Zukunft auch die Rundwanderwege, die sogenannten Spurensuchen,  in dieser umfangreichen Art aufarbeiten. Die Spurensuche 10, der  Kerkherrenweg rund um Herzebrock-Clarholz und Beelen, steht bereits im  Netz. Natürlich auch mit digitalem Routenverlauf, mit Flugsimulator und  gpx-Dateien.</p>
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		<title>Naviki zieht CeBIT-Besucher an</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[fh_muenster]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kamen von Tourismusverbänden, von Kartografieverlagen oder waren  einfach nur Alltags-Radler. Die Besucher, die auf der CeBIT Halt am  Stand von Naviki machten &#8211; und dabei großes Interesse zeigten. „Wir  freuen uns sehr über die Resonanz auf unser Navigationssystem fürs  Fahrrad&#8221;, zog der Prof. Dr. Gernot Bauer, Leiter des Labors für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_840" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a title="Prof. Bauer präsentiert Naviki auf der CeBIT, © FH Münster" rel="lightbox" href="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2010/03/4388_Bild_1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-840   " style="border: 0pt none;" title="4388_Bild_1" src="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2010/03/4388_Bild_1-120x120.jpg" alt="Naviki auf der CeBIT" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Naviki auf der CeBIT</p></div>
<p>Sie kamen von Tourismusverbänden, von Kartografieverlagen oder waren  einfach nur Alltags-Radler. Die Besucher, die auf der CeBIT Halt am  Stand von <a href="http://www.naviki.org" target="_blank">Naviki</a> machten &#8211; und dabei großes Interesse zeigten. „Wir  freuen uns sehr über die Resonanz auf unser Navigationssystem fürs  Fahrrad&#8221;, zog der Prof. Dr. Gernot Bauer, Leiter des <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/labor-fur-software-engineering-fachhochschule-munster/' title='Labor für Software Engineering, Fachhochschule Münster'>Labors für Software  Engineering an der Fachhochschule Münster</a></strong>, nach einer Woche Messe in  Hannover Bilanz.<span id="more-839"></span></p>
<p>Naviki ist ein Routenplaner, wie es ihn bereits  für den motorisierten Verkehr gibt. „Nur eben speziell auf Radfahrer  ausgerichtet&#8221;, erklärte der IT-Experte und demonstrierte dies den  Messe-Besuchern. So konnten sie sich etwa ihre tägliche Strecke zur  Arbeit am Stand anzeigen lassen, war dieser doch mit den beiden Geräten  ausgestattet, die es lediglich für die Benutzung von Naviki braucht:  Computer mit Internetanschluss und ein GPS-fähiges Handy. „Dabei  entdeckte mancher noch einen attraktiveren Weg.&#8221;</p>
<p>Doch der  Wissenschaftler und sein Team nutzten die CeBIT nicht nur, um Naviki  bekannter zu machen. Auch griffen sie gerne Anregungen aus den  zahlreichen Gesprächen auf. „Bisher ist es nicht möglich, Höhenprofile  in die Routenplanung zu integrieren&#8221;, nannte Bauer ein Beispiel von  vielen. Daher gelte es in der Zeit nach der CeBIT, das gesammelte  Feedback zu priorisieren und nach Möglichkeit umzusetzen. Denn noch ist  Naviki mit dem kleinen Zusatz „Beta&#8221; versehen, laut Projektleiter Bauer  „ganz bewusst&#8221;. Die fünfköpfige Forschergruppe, viele davon selbst  passionierte Radler, sehe nämliche weiter Optimierungsmöglichkeiten.  „Wir gehen noch von rund einem Jahr Entwicklungsarbeit aus.&#8221;</p>
<h2>Naviki</h2>
<p>Naviki ist ein Routenplaner, der sich die Mitgestaltungsmöglichkeiten  nach dem sogenannten Wiki-Prinzip zunutze macht. So können Radfahrer im  Internet persönliche Wunschrouten auf einer Karte ansehen, als  Wegbeschreibung ausdrucken oder für die Navigation mit einem GPS-Gerät  oder -Handy herunterladen. Gleichzeitig lassen sich gefahrene Wege  hochladen, so dass die Nutzer selbst zur Erweiterung des Streckennetzes  beitragen. Zurzeit greift Naviki auch auf Kartenmaterial des Projektes  OpenStreetMap zurück. Um die in Naviki eingestellten Routen automatisch  verknüpfen zu können, entwickelten die Forscher einen einzigartigen,  anspruchsvollen Algorithmus.</p>
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		<title>17.12.2009: IfGI Students Day</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 07:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ifgi]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17.12.2009 veranstaltet das Institut für Geoinformatik der Universität Münster einen Nachmittag der offenen Tür.
Die Studierenden des Institutes werden ihre laufenden oder abgeschlossenen Studienprojekte, Seminarprojekte oder Abschlußarbeiten an Ständen mit Postern oder Demos einem größeren Publikum präsentieren.
Außerdem werden zahlreiche informative Präsentationen angeboten, z.B. zum Auslandsstudium, beruflichen Perspektiven von Geoinformatikern und mehr.
Die ausgestellten Projekte werden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-822" title="fed" src="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/wp-content/uploads/2009/12/fed.gif" alt="fed" width="145" height="73" />Am 17.12.2009 veranstaltet das <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/institut-fur-geoinformatik-universitat-munster/' title='Institut für Geoinformatik, Universität Münster'>Institut für Geoinformatik</a></strong> der Universität Münster einen Nachmittag der offenen Tür.</p>
<p>Die Studierenden des Institutes werden ihre laufenden oder abgeschlossenen Studienprojekte, Seminarprojekte oder Abschlußarbeiten an Ständen mit Postern oder Demos einem größeren Publikum präsentieren.<span id="more-819"></span></p>
<p>Außerdem werden zahlreiche informative Präsentationen angeboten, z.B. zum Auslandsstudium, beruflichen Perspektiven von Geoinformatikern und mehr.</p>
<p>Die ausgestellten Projekte werden von den Studenten erläutert und die eingesetzte Software und Hardware kann ausprobiert werden.</p>
<p>Eine Schülergruppe von der Anne-Frank-Gesamtschule wird ihr Geoinformatik-Projekt vorstellen, das im Rahmen einer Projektwoche in Zusammenarbeit mit dem ifgi erarbeitet wurde. Das Programm des Students Day kann im Netz eingesehen werden: <a href="http://ifgi.uni-muenster.de/de/component/content/article/33" target="_blank">Programm</a>.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an alle Geoinformatik-Interessierten und ist für jeden offen. Kosten fallen nicht an, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Ort ist das Institut für Geoinformatik an der Weseler Straße 253 in Münster.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Autor: <strong><a href='http://www.geonetzwerk-muensterland.de/mitglieder/institut-fur-geoinformatik-universitat-munster/' title='Institut für Geoinformatik, Universität Münster'>Institut für Geoinformatik der Universität Münster</a></strong></p>
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