Geotag Münsterland 2017 Mittwoch 17.5.2017 Programm und Ablauf


Programm des Geotags Münsterland 2017 am Mittwoch den 17.5.

Anmeldung

Erleben Sie einen informativen Tag zu einem sehr aktuellen Thema mit hochkarätigen Vorträgen aus dem Blickwinkel der Geoinformationswirtschaft,
besuchen Sie die parallel laufende Fachausstellung der Sponsoren der Veranstaltung

im Speicher 10 in der Münsteraner Speicherstadt in Münster-Coerde

in dem seit 2009 und 2013 bewährten Format.

  • Karte von Speicher 10

Räume und Ablauf

An den geräumigen Austellungsbereich im vorderen Teil der Backhalle anschließend ist der hintere Teil der Backhalle abgetrennt und als Vortragssaal für 350 Personen bestuhlt.

Nach dem gemeinsamen Eröffnungsblock teilt sich die Veranstaltung ab 11:00 Uhr in zwei Vortragsreihen.

Die eine läuft in der Backhalle im Erdgeschoss, die andere im Atrium in der ersten Etage.

Das Atrium bietet Platz für ca. 250 Personen.

Ein Wechsel zwischen den Vortragsreihen und Räumen ist für die Teilnehmer immer möglich.

Vorzugsweise soll dieser Wechsel aber jeweils am Ende eines Vortrags und in den Pausen erfolgen,

um Störungen zu minimieren.

Während des gesamten Tages ist die Ausstellung der beteiligten Firmen von 8:30-16:45 Uhr besetzt und Sie können dort Fachgespräche führen oder Präsentationen betrachten.

Für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt.

Anmeldung Bitte melden Sie sich umgehend an, die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Verwenden Sie bitte bei der Anmeldung eine Mailadresse unter der Sie auch erreichbar sind.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung nur über dieses Anmeldeportal (begrenzte Teilnehmerzahl)


Programmübersicht Geotag Vorträge

Die blauen markierten Vorträge finden in der ersten Etage im Atrium statt.

Art Uhrzeit Ort Vortragende Organisation Titel
Aufbau ab 06:30 Ausstellung
Einlass 08:30 Ausstellung
Kaffee 08:40 Ausstellung
Begrüßung und Moderation 09:15 Backhalle Henning Meyer Geonetzwerk Begrüßung des Veranstalters

Grußwort 09:20 Backhalle Philipp Steinrücken DVW

Grußwort und Begrüßung Mitveranstalter DVW

Grußwort 09:25 Backhalle Ralf Weidmann Bezreg. Münster

Grußwort der Bezirksregierung Münster

Vortrag 09:40 Backhalle Ingmar Ebhardt WESTGmbh

Glasfaserinfrastruktur – Rückgrat des digitalen Zeitalters

Keynote 10:10 Backhalle Hartmut Beuß MIK NRW

Digitaler Wandel – digitale Gesellschaft

Kaffeepause 10:30 Ausstellung
Moderation 11:00 Atrium Dieter Brall DVW
Vortrag 11:00 Atrium Joachim Thomas DVW

Landmanagement und Bodenordnung in der VR China


Vortrag 11:30 Atrium Andreas Wizesarsky DVW

Landentwicklung 4.0- Einsatz neuer Technologien in der Flurbereinigung

—-

Vortrag 12:00 Atrium Robert Focke, Dieter.Kluenker, Burkhard.Vogt BZR MS

Vom Hochwasser- bis zum Arbeitsschutz, Geodaten und digitale Prozesse in der Bezirksregierung Münster


Mittagspause 12:30 Ausstellung
Moderation 13:30 Atrium Christian Kray IfGI Uni Münster
Vortrag 13:30 Atrium Andreas Wytzisk 52Nth GmbH

GeoIT für neue Formen des Bürgerengagements


Vortrag 14:00 Atrium Bernd Mende Ge-Komm GmbH Bürgerbeteiligung braucht neue, zeitgemäße GIS-basierte Wege!


Kaffeepause 14:30 Ausstellung
Vortrag 14:50 Atrium Auriol Degbelo, Christian Kray IfGI Uni Münster Digitalisierung und Bürgerbeteiligung:  Umsetzung im städtischen Kontext mithilfe von Open-Source Toolkits


Vortrag 15:20 – 15:50 Atrium Joachim Lindenberger Topscan GmbH

mapKITE – simultane Geo-Datenerfassung mittels Unmanned Aerial Systems(UAS) und Mobile Laser Scanning (MLS)


Vorträge in der Backhalle:
Moderation 11:00 Backhalle Henning Meyer Geonetzwerk

Kreis Steinfurt

Vortrag 11:00 Backhalle Jürgen Schomakers ESRI Deutschland GmbH Digitaler Wandel aus der Sicht der Geoinformationswirtschaft.

Vortrag 11:30 Backhalle Christian Elfers Conterra Gmbh Digitale Geo-Services als Schlüssel für positive Nutzererlebnisse

Vortrag 12:00 Backhalle Torsten Fisahn gisME®/Stadt Lage Demografische Herausforderungen in Kommunen -GIS-basierte Lösungen

Mittagspause 12:30 Ausstellung alle
Moderation 13:30 Backhalle Christoph Uhlenküken Conterra
Vortrag 13:30 Backhalle Christian Elsner Geobasis NRW Open Data – Digitale Geobasisdaten NRW

Vortrag 14:00 Backhalle Joachim Peyker, Andreas Völker Eftas Die Amtliche Basiskarte: Fernerkundungsbasierte Erstellung und Ansatz zur semi-automatisierten Fortführung

Kaffeepause 14:30 Ausstellung alle
Vortrag 14:50 Backhalle Reinhold Heisterkamp GDS Digitalisierung von Arbeitsprozessen am Beispiel eines Abwassernetzes

Vortrag 15.20 Backhalle Detlef Schneider AED-Synergis

Digitales Infrastruktur- und Facilitymanagement –Mehrwerte mit ProOffice

Vortrag 15:50 Backhalle Dietmas Hauling GIS-Consult GIS-basierte Baumkontrolle und Maßnahmendokumentation

16:20 Backhalle Henning Meyer Geonetzwerk Schlusswort
Abbau 16:45 Ausstellung

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Anmeldung


Näheres zu den Vorträgen:

Glasfaserinfrastruktur – Rückgrat des digitalen Zeitalters Entwicklung der Datenkommunikation: Wo kommen wir her und wohin kann  die Reise gehen? -          Ein bisschen Technik: Warum brauchen wir Glasfaser?-          Ein bisschen Ökonomie: Warum haben wir Versorgungslücken  und was können wir dagegen tun?
Bürgerbeteiligung braucht neue, zeitgemäße GIS-basierte Wege! Gemäß dem Motto „Bürgerbeteiligung braucht neue, zeitgemäße Wege“ hat die Ge-Komm GmbH aus Melle ein modernes GIS-gestütztes Bürgerdialog-Portal entwickelt und stärkt damit nachhaltig die moderne Beteiligungskultur für komplexe Zusammenhänge im Bereich der Ländlichen Wegenetzkonzepte. Durch diese zeitgemäße Beteiligungsform der Betroffenen und Interessierten wird dem Grundsatz Rechnung getragen, dass heute Bürgerinnen und Bürger immer stärker in Entscheidungsprozesse einbezogen werden wollen. Internetbasierte Formen von Bürgerbeteiligung werden angesichts neuer Möglichkeiten und Erwartungen zu Recht immer mehr gefordert. Geeignete Verfahren zu entwickeln und sinnvoll einzusetzen, ist der Ansporn der Ge-Komm GmbH.
Open Data – Digitale Geobasisdaten NRW Geobasisdaten aus Landesvermessung und Liegenschaftskataster sind Grundlage für raumbezogene Entscheidungen und Arbeitsprozesse in Wirtschaft, Verwaltung, Recht und Wissenschaft. Das Land NRW stellt die digitalen Geobasisdaten des amtlichen Vermessungswesens seit 01.01.2017 kostenfrei zur Verfügung. Standardisierte Produkte werden dabei vorrangig über Dienste aber auch über Downloadmöglichkeiten der Datensätze angeboten. Der Vortrag behandelt die Umsetzung der Open Data Prinzipien und zeigt erste Erfahrungswerte auf.
Digitales Infrastruktur- und Facilitymanagement –Mehrwerte mit ProOffice Infrastruktur- und Facilitymanagement kennen viele Aufgaben: Liegenschafts- undGebäudemanagement, Instandhaltung, Baum-, Grünflächen-, Friedhofs- und Spielplatzkataster,Beleuchtungskataster, Abwassergebührensplitting u.a. Analoges Vorgehen oder nur auf Exceltabellen aufgebaute Eigenlösungen sind oft rechtlich angreifbar, unübersichtlich und unterstützen weder Prozesse noch Organisationsstrukturen. Die Softwarelösung ProOffice bietet dagegen ein offenes, prozessorientiertes Vorgehensmodell,unterstützt die Dokumentation und Überprüfung rechtlich gebotener Maßnahmen und stellt eine einheitliche Wissensbasis für alle Mitarbeiter einer Organisation zur Verfügung. Zudem hat ProOffice mit seiner touch-fähigen, eingängigen Benutzeroberfläche und Optimierung auf mobile Geräte, mit Cloud-Unterstützung und der Möglichkeit zur Offline-Erfassung technologisch alles, was digitale Technik heute an Arbeitsunterstützung bieten kann.
GeoIT für neue Formen des Bürgerengagements Unsere Gesellschaft vollzieht durch stetige informationstechnologische Innovationen einen kontinuierlichen Wandel. Soziale Netzwerke, Plattformen zur Publikation nutzergenerierter Webinhalte oder auch das Internet der Dinge mit seinen einfach nutzbaren Technologien zum Umweltmonitoring haben neue Formen des Bürgerengagements entstehen lassen. Der Beitrag skizziert zentrale Entwicklungen und stellt praktische Beispiele aus den Domänen Katastrophenschutz und Umweltbeobachtung vor.
mapKITE – simultane Geo-Datenerfassung mittels Unmanned Aerial Systems(UAS) und Mobile Laser Scanning (MLS) In den letzten Jahren hat sich MLS als Verfahren für hochgenaue Bestandsaufnahmenfür den Ausbau und Erhalt der Infrastruktur im Verkehrswesen entwickelt. Daneben bieten UAS seit wenigen Jahren speziell auf dem Gebiet der Photogrammmetrie und Kartierung ein vielseitiges Werkzeug, um Geodaten zu vernünftigen Herstellungskosten zu erhalten und dennoch auf einemhohen Qualitätsniveau zu bleiben. Dementsprechend ist die Kombination beider Verfahren im Projekt map-KITE nur der nächste logische Schritt in der Entwicklung: Simultan mit der MLS-Befahrung folgt autonomnftigen Herstellungskosten zu erhalten und dennoch auf einemhohen Qualitätsniveau zu bleiben. Dementsprechend ist die Kombination beider Verfahren im Projekt map-ein UAS dem Fahrzeug und deckt die Umgebung des Straßenraumes mit hochauflösenden Luftbildern ab.Die aus den Luftbildern abgeleitete Punktwolke wird mit der vom Fahrzeug aus erfassten Punktwolke kombiniertund ermöglicht somit eine komplette 3D-Modellierung des Projektkorridors. Im Rahmen dieses Vortrags werden die ersten Ergebnisse dieses Forschungsprojektes präsentiert und diskutiert.
Landentwicklung 4.0- Einsatz neuer Technologien in der Flurbereinigung Technik bestimmt in zunehmendem Maße das menschliche Handeln und soll die täglichen Abläufe einfacher und angenehmer gestalten. der Mensch soll ich auf das Wesentliche konzentrieren können. Dieses ist auch der Anspruch der Informationstechnologie für die Instrumente der ländlichen Entwicklung. Durch den zielgerichteten Einsatz von technischen Verfahren soll die Aufgabenwahrnehmung in der Bodenordnung erleichtert und damit auch effizienter werden. Die Handelnden sollen sich ganz auf die Arbeitsprozesse konzentrieren können, die im Wesentlichen aus (zwischen-) menschlichem Handeln bestehen. Der Vortrag betrachtet den aktuellen Technikeinsatz in der Landentwicklung und versucht anhand von ausgewählten Beispielen aus der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft „Nachhaltige Landentwicklung“ einen Blick in die (nähere) Zukunft.
Digitale Transformation aus Sicht der Wirtschaft Smarter entscheiden mit GIS. Im Rahmen der digitalen Transformation ist die richtige Verwertung von Daten für den Geschäftserfolg entscheidender denn je. Warum location-basierten Lösungen hier die Schlüsselrolle zukommt, bringt Jürgen Schomakers, CEO von Esri Deutschland, auf den Punkt.
Vom Hochwasser- bis zum Arbeitsschutz, Geodaten und digitale Prozesse in der Bezirksregierung Münster Der Vortrag wird die Bezirksregierung Münster als Bündelungsbehörde verschiedenster Fachrichtungen vorstellen und darstellen, welche Geodaten und digitalen Prozesse vereinzelt hinter diesen Fachrichtungen stehen. Beispielhaft werden dann Prozesse und Visualisierungen aus dem Bereich Hochwasserschutz und Arbeitsschutz präsentiert. Aus dem Hochwasserschutz wird die Entstehung der Karte mit verschiedenen Hochwasserszenarien veranschaulicht und aus dem Bereich des Arbeitsschutzes wird die Digitalisierung eines ganzen Arbeitsablaufes inklusive Kartendarstellung der zu kontrollierenden Betriebe beschrieben. Insgesamt wird ersichtlich, wie die Bezirksregierung Münster in der digitalen Welt angekommen ist und welche Auswirkungen dies auf die Arbeit innerhalb der Behörde und nach außen zu den Bürgen und Beteiligten hat.
Neue Vektor-Basis-Daten bekommt das Land – die Amtliche Basiskarte: Fernerkundungsbasierte Erstellung und Ansatz zur semi-automatisierten Fortführung Mit der ABK wird die DGK 5 abgelöst. Das Geodateninfrastruktur-Konzept ist neu. Die ABK wird aus ALKIS abgeleitet werden. Das Problem: ALKIS-Daten fehlen dazu nicht wenige topographische Objekte. Eine ergänzende terrestrische Aufnahme von ABK-Objekten ist zeit- und kostenintensiv. Der Einsatz von Fernerkundung ist die schnelle und kostengünstige Alternative. EFTAS erfasst ABK-Objekte über die stereoskopische Luftbildauswertung. Die Überführung der Objektarten in die unterschiedlichen Zielsysteme erfolgt über den EFTAS- NAS-Konverter. Mit der Software DLM-Update unterstützt EFTAS bereits die Fortführung von Geobasisdaten der Kataster- und Vermessungsverwaltungen per Change Detection. Der Ansatz wird auf wichtige Elemente der ABK Fortführung übertragen.
GIS-basierte Baumkontrolle und Maßnahmendokumentation GIS Consult hat ein browserbasiertes Framework entwickelt um Kontrollen und darauf resultierende Tätigkeiten online oder offline dokumentieren zu können. Die Kontrollen können zu beliebigen Objekten wie z.B. Bäumen, Straßen, Schächten und weitere definiert werden. Neben einigen Kommunalverwaltungen wird das Verfahren u.a. auch von ca. 30 Kontrolleuren von Straßen.NRW für die rechtssichere Kontrolle der mehr als 600.000 Straßenbäume eingesetzt. Dabei ist die auf open source Komponeten basierte Applikation so flexibel, dass diese auch von externen Dienstleistern zur Dokumentation von Maßnahmen  z.B. über einen mobilen Datenträger verwendet werden kann.
Digitalisierung von Arbeitsprozessen am Beispiel eines Abwassernetzes Die rechtlichen, technischen und betriebswirtschaftliche Anforderungen an unsere kommunale Infrastruktur steigen stetig.
Seit den 1990er Jahren wird in der Stadtentwässerung die Digitalisierung der Kanalnetze und der hiermit verbundenen Arbeitsprozesse vorangetrieben. Es gibt kaum ein anderes kommunales Anwendungsgebiet, welches über so detaillierte Datennormungen aber auch vielschichtige Aufgabenstellungen verfügt. Am Beispiel der digitalen Kanalnetzverwaltung wird aufgezeigt, welche Chancen und Gefahren die Digitalisierung von Arbeitsprozessen mit sich bringt.
Digitale Geo-Services als Schlüssel für positive Nutzererlebnisse Die Erwartungen an digitale Dienstleistungen ist auf Endanwenderseite stark durch das positive Nutzungserlebnis im Privatbereich geprägt. Hier wird vorgelebt, was vielen fachbezogenen Geo-Anwendungen heute noch fehlt, und zwar die konsequente nutzerzentrische Ausrichtung. Moderne Digitale Geo-Services sind in der Lage, die Bedürfnisse der Nutzer in Bezug auf Verfügbarkeit, Geräteunabhängigkeit und Nutzererlebnis zu erfüllen, da ihnen eine ganzheitliche Betrachtung zugrunde liegt. Die Anbieter der Services profitieren zudem von der Elastizität solcher Lösungen, da sie schnell auf Veränderungen reagieren und ihr Angebot anpassen können.
Demografische Herausforderungen in Kommunen-GIS-basierte Lösungen- Im Rahmen von verschiedenen gesellschaftlichen Herausforderungen ist es für Kommunen unablässig, zukunftsgerichtete Weichenstellungen permanent vorzunehmen. Diese können allerdings aufgrund ihrer finanziellen und emotionalen Tragweite zu schwierigen Entscheidungsfindungen sowohl im politischen Raum als auch in der Bürgerschaft führen. Daher ist eine transparente Entscheidungsgrundlage zwingend notwendig, um die entsprechenden Beteiligten in diesem Veränderungsprozess positiv mitzunehmen. Auswertungen und Verschneidungen von strukturierten Geo-Daten sind dabei ein enorm wichtiges Instrument, um komplexe Grundlagen z.B. bei Schul-, Sportstätten- oder Breitbandentwicklungskonzepten einfach darzustellen.
Digitalisierung und Bürgerbeteiligung:  Umsetzung im städtischen Kontext mithilfe von Open-Source Toolkits Dieser Vortrag widmet sich der Frage, wie der Digitale Wandel im städtischen Umfeld mithilfe quelloffener und kostenloser Werkzeuge (open source toolkits) umgesetzt werden kann. Dazu werden verschiedene Arten von Toolkits kurz vorgestellt und deren Potenzial für die Umsetzung des digitalen Wandels analysiert. Schwerpunktthemen sind dabei zum einen der Umgang mit und die Nutzung von (frei zugänglicher) Geoinformation, und zum anderen die Einbindung möglichst vieler Gesellschaftsschichten in den Prozess.  Dazu berichten wir auch zu Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem laufenden EU-Forschungsprojekt GEO-C, dass sich mit der Digitalisierung im städtischen Umfeld befasst. Zudem wagen wir einen Ausblick auf die mögliche Rolle von Open-Source Toolkits als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Industrie, Kommunen und Bürgern.
Landmanagement und Bodenordnung in der VR China Landmanagement und Geoinformation stehen in einer engen Wechselbeziehung.Beide Aufgabenbereiche sind geprägt von dem Anliegen, mit dem Gut “Land” wertschöpfend und nachhaltig umzugehen sowie Rechte daran zu dokumentieren und zu garantieren. Vor diesem Hintergrund werden die gegenwärtigen Entwicklungen im Landmanagement in der Volksrepublik China dagestellt und analysiert. An einzelnen Beispielen wird aufgezeigt, wo die chinesischen Berufskollegen an deutschen Ansätzen interessiert sind und wo möglicherweise ein Bedarf an deutscher Geoinformationstechnologie besteht.

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