Das Geonetzwerk Münsterland ..

ist ein Zusammenschluss von Institutionen und Unternehmen des Münsterlandes aus dem Bereich Geoinformationen. Ziel des Netzwerkes ist die Stärkung der Zusammenarbeit in der Region und die Schaffung von Aufmerksamkeit für die besonderen Kompetenzen im Münsterland im Bereich der Geoinformationen.

EDC Forum 2017 – Big Data Analytics & GIS

21./22. September 2017, Münster

Das EDC Forum 2017 “Big Data Analytics in Geographic Information Systems” adressiert Themen, die ein wissenschaftliches und technisches Fokus auf den Bereich Modellierung, Analysierung und Visualisierung von räumlich-zeitlichen Phänomenen basierend auf große Datensätze und Datenströme haben.

Das EDC Entwickler Forum ist ein gemeinsames Workshop-Format mit Präsentationen, offenen Diskussionen und praktischen Workshops. Im Rahmen des Workshops werden Konzepte und Technologien diskutiert,  marktorientierte Lösungen evaluiert und praktische Erfahrungen bei der Anwendung diesen Konzepten und Technologien gesammelt.

Esris EDC (Esri Development Center) Programm fördert die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie. Das Institut für Geoinformatik (ifgi) ist seit 2009 im Programm involviert. Esri und ifgi sind Partner im 52°North Offenen Innovationsnetzwerk.

Weitere Informationen, das vollständige Programm und die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung sind unter folgender Adresse verfügbar http://edcforum2017.ifgi.de

Aufgrund begrenzten Kapazitäten, wird eine zeitnahe Registrierung empfohlen.


Geospatial Sensor Webs Conference

28. bis 30. August 2017, Münster

Programm zur internationalen Geospatial Sensor Webs Conference 2017 des 52°North Open Innovation Netzwerkes ist online!

Sensor Web-Technologie spielt in vielen Fachgebieten eine immer größere Rolle. Beispiele sind die Messung von Luftqualitätsdaten, hydrologische Messungen, Hochwasserschutz, Verkehrsdaten und die Ozeanologie. Sensor Web-Komponenten helfen in diesen Kontexten dabei, den Fluss von Messdaten zwischen verschiedenen Nutzern und Organisationen zu vereinfachen sowie die erhobenen Daten zu analysieren und zu visualisieren.

Unter dem Motto „Geospatial Sensor Webs – von Daten zur Information im Sensor Web“ wird sich die Konferenz mit verschiedenen Aspekten rund um die Themen Sensor Web und die Verarbeitung von Messdaten beschäftigen. Forscher und Fachleute sind eingeladen, ihre Ideen, Anwendungsfälle und Lösungen im Rahmen der Konferenz vorzustellen.

Konferenz-Themen

- Sensor Web Implementierungen und Anwendung
- Web-basierte Prozesssierung von Mess- und Beobachtungsdaten
- INSPIRE & O&M – Best Practices und Applikationen
- Geospatial Web of Things
- Analyse von Messdaten
- Big Sensor Data
- Event Processing
- Visualisierung von Messdaten
- Standardisierung
- Software-Architekturen für das Sensor Web
- Datenqualität (Observations & Measurements)
- Low Cost Sensor-Systeme
- Datenfluss vom Sensor bis in die Anwendung
- Semantic Sensor Web und Linked Data
- GIS und Sensor Web
- Integration von In-situ- und Fernerkundungsdaten, insbesonders im Copernicus-Kontext

Wichtige Termine

Ende der Registrierung: 25. August, 2017
Konferenz/Workshop: 28. bis 30. August 2017

Weitere Informationen, das vollständige Programm und die Möglichktei zur kostenlosen Anmeldung sind unter folgender Adresse verfügbar: http://52north.org/conference

Vorträge des Geotag Münsterland 2017 Downloads

Der Geotag Münsterland 2017 fand am 17.5.2017 mit 300 Teilnehmern im Speicher10 in der Münsteraner Speicherstadt statt. Über den Tag verteilt konnten 17 Fachvorträge in zwei Vortragssälen besucht werden. Nachstehend finden Sie die PDF-Ausgaben der Vortragsfolien zum Download: Link auf einen One Drive Ordner

Geoportal Münsterland in neuem Gewand

Seit 2011 stellen die Kreise im Münsterland und die Stadt Münster mit den Geoportal und dem Stadtplan Münsterland Geodaten für das gesamte Münsterland zur Verfügung. Doch die technische Entwicklung steht nicht still und eröffnet neue Möglichkeiten. Seit dem 22.05.2017 steht daher das Geoportal Münsterland in neuer Form bereit.

Neben Modernisierungen unter der Haube u.a. in Form neuer Kartenclient-Technologie wurde dabei auch das Konzept und das Design des Geoportals mit dem Ziel einer einfacheren und nutzerfreundlichen Struktur überarbeitet.

So wurden die Inhalte von altem Geoportal und Stadtplan zusammengeführt: Neben dem klassischen Geoportal als Karte mit vielen als Layer zuschaltbaren Fachthemen stehen jetzt auch die Inhalte des ehemaligen Stadtplans als Einzelthemen zur Verfügung.

Das Ergebnis ist unter www.geoportal-muensterland.de abrufbar.

Übersichtlicher, kompakter, moderner – der Geodatenatlas Kreis Borken im neuen Outfit

Kreis Borken. Mit nahezu 100.000 Zugriffen im Jahr ist der Geodatenatlas die meistgenutzte Anwendung auf den Internetseiten der Kreisverwaltung Borken. „Dabei sind die Luftbilder, die über zehn Epochen von 1954 bis zur letzten Befliegung im Jahre 2015 kostenfrei abgerufen werden können, nur ein erster Blickfang“, erklärt Karl-Peter Theis, Leiter des Fachbereichs Geoinformation und Liegenschaftskataster. Jetzt haben die Fachleute des Kreises das im Geodatenatlas vorgehaltene Karten- und Datenmaterial neu aufbereitet sowie Struktur und Inhalt übersichtlicher und kompakter gestaltet. Landrat Dr. Kai Zwicker zeigt sich davon begeistert: „Der Geodatenatlas ist ein tolles Instrument, um vielfältige Informationen bereitzustellen und so die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch mit Planungs- oder Ingenieurbüros deutlich zu vereinfachen.“ Ab dem 05. Mai 2017 steht das neue Angebot unter http://www.geodatenatlas.kreis-borken.de im Internet zur Verfügung. Zudem wurde die Darstellung für Tablets und Smartphones angepasst.

Komplexe gebietsbezogene Sachverhalte lassen sich mithilfe des neugestalteten Geodatenatlasses künftig einfacher, transparenter und nachvollziehbarer präsentieren. Eine neue Rubrik bilden die Themenkarten, die nun gebündelt im Geodatenatlas zu finden sind. Neben dem Luftbildarchiv finden sich dort unter anderem das Solarpotentialkataster, Atlanten aus dem Bereich der Statistik und die Energielandkarte. Weitere Anwendungen wie Liegenschaftskataster-Online, der Wahlatlas, die Basisk@rte oder die neue Anwendung mapExport für die Bereitstellung digitaler Daten runden das Angebot im Geodatenatlas ab.

Landrat Dr. Kai Zwicker und Fachbereichsleiter Karl-Peter Theis präsentieren den neuen Geodatenatlas.